4. Teilsein als Bedingung für Lernen und Leben




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IV. Teilsein der Wirklichkeit als Bedingung für Lernen und Leben 285
1. Zur Einführung 286 1.1. Teilsein der Wirklichkeit 286 1.2. Eine sprachliche Erinnerung 286 2. In Situationen leben 287 2.1. Zum Problem 287 2.2. Beispielsituationen 288 2.3. Ertrag 290 3. Teilnahme als Bedingung für Leben und Lernen 291 3.1.Überblick 291 3.2. Weitere Erläuterungen 292 4. Teilsein als vorgegenständliches Erleben 292 4.1. Beispiele und Erläuterungen 294 4.2. Die fundamentale Erschliessung 296 5. Pathisches Sein - Menschsein 299 5.1. Anthropologische Erinnerung 299 5.2. Zum Verständnis des Menschen als Person 300 5.3. Spuren des Pathischen in der Sprache 302 5.3.1. Sprache als Dokument menschlicher Einsichten 302 5.3.2. Wörter und Sätze bestimmen, was wir sehen 302 5.3.3. Uns ungewohnt: pathische Verben 303 5.3.4. Weitere Beispiele zum Medium 305 5.3.5. Warum ich von pathischen Verben spreche 306 5.3.6. Unerkannte pathische Verbformen 307 5.4. Leben: immer aktiv und passiv zugleich 308 5.4.1. Die Aussage 308 5.4.2. Belege und Beispiele 309 (1) Meditation 309 (2) Gebot 310 5.4.3. Medium, die ursprüngliche Verbform 311 5.5. Verben stehen für Situationen des Teilseins 314 6. Denken und Menschsein bei Homer und den Vorsokratikern 314 6.1. Erste Schritte zur handelnden Subjektivität 314 6.2. Der Mensch ohne einheitliches Zentrum 315 6.3. Entdeckung des Denkens: Voraussetzung des Ichbewusstseins 317 6.4. Weitere Vorstellungen der Vorsokratiker 319 7. Zum Nach-Denken 321 8. Literatur 322