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6. Selbst-Erziehung


 
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Einsichten und Argumente gegen eine unangemessene (moralische) intentionale ŽFremd`- Erziehung. Niemand kann einen anderen Menschen (von außen) so Žerziehen`, dass er danach in allen Situationen selbstbestimmt, an Normen orientiert, willkürlich, moralisch handelt. Niemand kann sicher sein, dass er selbst oder ein anderer, wenn er in einer Situation angemessen (moralisch) gehandelt hat, er das auch in der nächsten Situation tun wird. In jeder Situation entscheidet Žsich` das (Žmoralische`)angemessene Handeln neu. ŽErziehung` hat also kein Erfolgsende. Trotzdem sprechen wir von ŽErziehung`.

1. Zur Einführung 419 1.0. Anlässe und Probleme 419 1.1. Zum Vorhaben 424 1.2. Inhaltliche Annäherungen 426 2. Erfahrungen 428 2.1. Erziehung zum moralischen Subjekt scheint nicht möglich, aber nötig 428 2.2. Beispiele moralischen Versagens 430 3. Zwei Grundverständnisse 433 3.1. Zum Verständnis von Wachsenlassen 433 3.2. Zu Kants Verständnis von Erziehung 434 3.3. Erläuterungen und Voraussetzungen 435 3.4. Eine erste Kritik und ein weiterer Rechtfertigungsversuch 437 4. Erziehung durch Erzieher ohne Ergebnis 439 4.1. ŽSelbst`-Erziehung statt Fremderziehung 439 4.2. Eine Bilanz isolierter moralischer Erziehung 441 4.3. Theoretische Bilanzen 444 Fouts, Rationalität, Hartmut u. Gernot Böhme 5. Postmoderne Ethik (Zygmunt Bauman) 450 5.1. Zur Einleitung 450 5.2. Zum Verständnis der postmodernen Moral 451 6. Steuern wir Menschen unser Tun ? 455 6.1. Eine halbe Sekunde Verspätung 455 6.2. Menschen lebten ohne Bewußtsein 459 7. Spüren, eine unerlässliche Notwendigkeit verantwortlichen Lebens 462 7.1. Hermann Schmitz: Wiederentdeckung von Leib und Gefühl 462 Einleitung, Atmosphären, Räumlichkeiten, Eindrücke. 7.2. Gefühle entscheiden 466 7.3. Innengrund: 469 Gefühlsmässig weiss jeder, was er will, lebendige Vernünftigkeit, Spüren und Überzeugtsein, Innengrund, Ein Beispiel des Spürens. 7.4. Spüren und wahrnehmen 471 Theia, das Anstrahlen, Wahrnehmung von Welt 8. Zwischenbilanz 473 8.1. Das Konzept der (ŽFremd`-) Erziehung steht in Frage 473 8.2. Einwände 475 8.3. Grenzen 475 8.4. Zur Aufgabe 477 8.5. Hinweise, die beachtet werden sollten 477 9. Wir Menschen werden angesprochen 478 9.1. Aufforderungen durch Dinge und Situationen 478 9.2. Appell der Dinge – funktionalistisch eingesetzt 482 10. ŽSelbst`-Erziehung in Situationen 483 10.1. Der Ansatz 483 10.2. Situatives Leben 484 10.3. Ethisches Können: Achtsames Teilnehmen 486 10.4. ŽNichtduales Handeln` 488 10.5. Weiter Fragen nach dem ŽSelbst` 490 10.6. Fazit und Hinweise 493 Besonderer Klärungsbedarf besteht weiter für folgende Fragen 11. Literatur 496

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