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Bedingungen-des-Nicht-Teilseins



ŽSonderpädagogen` schaffen schulisch/gesellschaftlich einen Sonderbereich


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ŽSonderpädagogen` schaffen gesellschaftlich / schulisch einen Sonderbereich -Das wird in drei Beiträgen unter „Stationen und Wandlungen der ŽSonder-(schul-)-pädagogiken` mit vielen, heute wohl Žunvorstellbaren` Aussagen und meist nicht gewussten Daten belegt. 1. ŽBehinderte` Mitmenschen im Sozial- und Schulsystem. 2. Verständnisse des Žbehinderten` Menschen bestimmen Zuwendung und Ablehnung. Er-fahrungen auch aus der Anfangszeit. -3. Sichtwechsel in den ŽSonderpädagogiken` Zusammenfassung

Sonderpädagogische Fachrichtungen im Wandel


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Sonderpädagogische Fachrichtungen im Wandel. -- Aufgelesenes! Aufgegebenes?Aufgegebenes! -- Februar 1990. Ich präsentiere Konzepte, bewährte Erfahrungen Forderungen von den Fachrichtungsvertretern, die die pädagogischen Hilfen für Menschen mit ŽBehinderungen` nicht in gesonderten Einrichtungen wollten, sondern im jeweiligen Žnormalen` Schulsystem. Und damit begann die Žspezifische` pädagogische Hilfe. Daneben aber gab es andere, die erfolgreich waren: Sie haben gesonderte Einrichtungen durchgesetzt. Dazu definierte man den jeweiligen Žtypischen` ŽBehinderten` und begründete, dass man für Ždiese` Schüler eine besondere ŽPädagogik` benötigte. Man versuchte sie durch eine Theorie und später auch Forschungen zu bestätigen. - Es ist spannend zu erfahren, dass es von Anfang an andere Konzepte und auch erfolgreich durchgeführte gab, die aber nicht weiter verfolgt wurden. ----Unter den Stichworten Integration oder inclusion sind seit einigen jahren wieder aktuelle Ziele. Sie konnten aber nicht das Sonderschulsystems ersetzen.  Mir fällt auf, dass auch die allgemeine Pädagogik und Schule das nicht aufgenommen hat.  Es fällt mir auf, daß seitdem die Unterscheidung von Behinderten und Nichtbehinderten wie zwei selbstverständliche Gruppen von Menschen immer weiter formuliert wird, - ohne daß das Miteinanderleben und Miteinanderlernen thematisiert und als Ziel eine solidarische Kultur, eine friedliche Gesellschaft angezeigt würde.

Ästhetik behindert die Annahme Žbehinderter` Menschen


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Ästhetik behindert die Annahme Žbehinderter` Menschen. Diese Ausführungen wollen einen Beitrag leisten zur Aufhellung eines Problems, das ŽBehinderte` und ŽNichtbehinderte` betrifft: In unserer abendländischen Tradition und derzeitigen Industriegesellschaft wird das Bild des wohlgestalteten, wohlproportionierten Körpers als Ideal des Menschen herausgestellt und oft mit den Eigenschaften Žschön`, Žgut` und Žgesund` verbunden. Die Lüge, das Böse, das Unwahre wird dementsprechend als häßlich, ungestaltet, finster usw. dargestellt (vgl. Abbildungen im Anhang ŽBilder`). Diese polare Wertunterscheidung durch ästhetische Mittel scheint nicht nur eine weitverbreitete Vorstellung zu sein, sie ist auch in der Regel die Ausgangsorientierung der nicht-wohlgestalteten oder Žbehinderten‘ Mitmenschen. Sie bestimmt deren Selbstbewußtsein. Sie beeinflußt die Kommunikation der ŽBehinderten` mit ŽNichtbehinderten`. Sie kann Gemeinschaft zwischen diesen Menschen behindern. 0. Zur Einleitung 1. Probleme - Beispiele – Fragen: -Einfache polare Beurteilungen, Gesunder Körper - gesunder Geist ? -Empirische Untersuchungen -Einflüsse aus kirchlicher Tradition ? -Negative Einstellungen werden gelernt -Wahrnehmung, die nicht bewußt wird -Erfahrungen und Fragen eines Žkörperbehinderten` Mitmenschen -2. Ästhetik und Leben -3. Ausgewählte Theorie-Stücke für ein Verständnis ŽBehinderter` -4. Äußere Erscheinung Ausdruck des Menschen ? -5. Gesichtsformen geben keinen Hinweis auf den Charakter -6. Der Blick ins Angesicht eines Anderen -7. Aus der Weisheit der Völker

Antworten der Bibel zum Teilsein Žbehinderter` Menschen


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"Behinderte" Menschen: Antworten aus der Bibel? Es geht darum, welche Antworten biblische Texte bereitstellen. Bevor die Angebote, die mit der Botschaft von Jesus zu einer teilnehmenden, solidarischen Existenz ohne Abgrenzung an-geboten werden, stehen allgemeinmenschliche, notvolle Auseinandersetzungen anhand von Texten des Alten Testamentes und ein irritierende aus dem Buch Hiob: Gott der HERR ließ sich vom Satan Žüberreden`, Hiob schreckliches Leid zuzufügen, obwohl er „ein rechtschaffe-ner, gottesfürchtiger Mann“ war.Im Einzelnen: 0. Menschen-Erfahrungen, nicht theologische Deutungen 1. Die Warum-Frage bleibt ohne Antworten -2. "Theologische" Deutungen -- Sünde? Erbsünde als paulinische Mißdeutung! -- - Stellvertretung Christi? -- - Der Ausgleich nach dem Leben? -3. Krankheit als Trennung von Gott und Menschen -- - Krankheit als Symbol des Verhältnisses zu Gott -- - Krankheit und Heilung "durch" Gott -- - Priester achten auf die Reinheit: -- Liturgie, Synagoge, Tempel -- - Kranke werden ausgeschlossen, diffamiert, stigmatisiert, übernehmen das Stigma, schämen sich und suchen rituelle Formen der Reinigung - Jesus schickt die "Geheilten" in die Gemeinschaft - Die Kirche ließ "Behinderte" nicht Priester werden 4. Eine Zwischenbilanz -5. Erfahrungen mit Jesus -- Hinweis: Biblisches Erkennen -- - Wunder -- - Bergpredigt -- - Vater-unser, Mt. 25: Das Gerichtswort -- - Ebenbild --

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