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Solidarische Gesellschaft

 

Gemeinsam leben und lernen von "Behinderten" und "Unbehinderten" als Anrecht aller Menschen

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Es scheint in der BRD eine Selbstverständlichkeit zu sein, auch institutionell 'Behinderte' und 'Nichtbehinderte', Regelschule und Sonderschule, Pädagogik und Sonderpädagogik als notwendig zu unterscheiden. Dabei sollte bewusst sein: Menschen und Gesellschaften können Teilnahme verweigern und damit Leben erheblich einschränken, behindern oder gar ganz in Frage stellen. Die Teilnahme kann verweigert werden durch Aussonderung oder Vernichtung wie im Dritten Reich, aber auch durch Isolierung, Separierung, Stigmatisierung. Und vielleicht ist es schon Vorenthalten von Teilnahme, wenn man Menschen in zwei Klassen trennt: „Behinderte" und „Unbehinderte", Integrationsfähige und Integrationsunfähige, Kranke und Gesunde?


Behinderungen der gesellschaftlichen Teilnahme

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Behinderungen der gesellschaftlichen Teilnahme Dieser Text ist unzeitgemäß. Er wurde Ende 1993 erstellt und bezog damals neueste Daten zur Arbeits-, Sozial- und Schulstatistik ein, aber auch ältere, schon veröffentlichte. Dieser Text ist Žunprofessionell`, weil er sich nicht auf (Žsonder`-) pädagogische Darstellungen beschränkt, sondern -sozialmedizinische, sozialpädagogische, arbeitsmarktpolitische Ergebnisse und Vorschläge vorstellt und einbezieht, um Behinderungen der gesellschaftlichen Teilnahme auszumachen und auf dieser Basis Vorschläge zu einer Žbesseren` Teilnahme zu machen. Sie lassen die Interessen- und Machtverhältnisse und damit die Durchsetzungsmöglichkeiten (noch) aus dem Blick (Attac etwa). Der Text soll Anstoß sein und ist Klage: denn die vielen offensichtlichen Daten über unser Schulsystem und die sozio-kulturellen Benachteiligungen wurden von dominanten Sonderpädagogen nicht beachtet und wurden (so) auch nicht von Schulpolitiker als ŽNot` erkannt. -Es blieb bei Žindividual-sonder-pädagogischen` Ansätzen. Schulversagen ist primär beim Schüler zu suchen.

Gesellschaftliche Integration ŽBehinderter` erfordert solidarische Kultur


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Gesellschaftliche Integration Žbehinderter` Menschen erfordert eine solidarische Kultur Liebe schwer oder leicht oder noch nicht Žbehinderte` Mitmenschen und Mitbürger. Muß ich auch noch Žliebe nicht` oder Žnie behinderten` hinzufügen, damit ich niemand den Gruß ver-weigere, auf dessen (Lesen des Textes) Zuhören ich hoffe? So begann mein Vortrag in Linz 1992.  Die Behauptung des Themas werden durch 12 Thesen gestützt.  Dabei sollte sich jeder Žwundern`: Warum müssen wir ein eigentlich selbstverständliches Zusammenleben erst begründen und mühsam durchzusetzen versuchen und - Wie in Linz einen Verein gründen: Miteinander! - Im Sinne dieses Miteinander spreche ich sie korrekt an: Liebe Andere!  Unsere Sprache sagt es präzis und damit bin ich bei meiner ersten These:  Ein ŽMit-ein-ander` ist immer ein ŽMit-anderen`.

Die (ŽSonder`-) Schule: Ort solidarischer Kultur?


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Die ŽSonder`-) Schule als Ort solidarischer Kultur Dieser Beitrag antwortet auf die Fragen nach der solidarischen Kultur als (Žsonder`) -pädagogische Aufgabe: Was kann sie sein? Warum ist sie erforderlich? Und dann im Detail:
Wodurch bewirkt die derzeitige Schule das Gegenteil?
Welche Bedingungen sind zu beachten und welche Möglichkeiten sind sofort oder später gegeben?

  • Ich verzichte in der Regel darauf, die Darstellung immer wieder auf Ždas Miteinander` von Žbehin-der-ten` und Žnichtbehinderten` Mitmenschen und Mitbürgern zuzuspitzen, weil ich diese Unterscheidung bei aller historisch verständlichen und in unserer Gesellschaft institutionell gewordenen Besonderung und damit auch in ihrer relativen Berechtigung grundsätzlich als zu überwindend und als nicht angemessen betrachte: -
  • Sie schafft ein Zweiklassensystem von Menschen, von Pädagogik usw. ...
  • Hinzu kommt die Einsicht, daß die persönliche und gesellschaftliche Aufgabe, Žbehinderten` Mitmenschen gleichwertige Lebensmöglichkeiten und undiskriminierte Teilnahme zu sichern, sich ähnlich darstellt, analoge Probleme aufweist und Lösungen mit erforderlich macht, -
  • die identisch sind / sein können mit denen, die für die ŽIntegration` anderer Minderheiten oder diskriminier-ter Personen anstehen bzw. vorzuschlagen sind.

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